Bugatti Tasche VermutungsHandbereich der Luxuxfrauen

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Bugatti Tasche Vermutungs-Handbereich der Luxuxfrauen

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  • Verschluss: Reißverschluss
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Die dieses Jahr geplante Neuberechnung der Hartz-IV-Regelsätze wird voraussichtlich wieder ein Fall für die Gerichte. Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert schon jetzt die 6,1 Millionen Hartz-IV-Empfänger in Deutschland auf, gegen neue Hartz-IV-Bescheide Widerspruch einzulegen. Gleichzeitig erwägt die Wohlfahrtsorganisation, gegen die  Gabs Damen Beyoncestudio Umhängetasche, 1x21x28 cm Mehrfarbig Forme
Klage zu erheben, weil das Arbeitsministerium für die Neuberechnung maßgebliche Daten des Statistischen Bundesamts nicht sofort offenlegen will.

Wie hoch die staatliche Grundsicherung ( Hartz IV ) ausfällt, hängt entscheidend von der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) des Statistischen Bundesamts ab. Dabei ermittelt die Behörde anhand von etwa 200 Positionen wie Nahrungsmittel, Bekleidung oder Medikamente, wofür 60 000 Haushalte ihr Geld ausgeben. Eine EVS gibt es jedoch nur alle fünf Jahre. Derzeit beruhen die Hartz-IV-Leistungen noch auf der Stichprobe von 2008.

Die Teilnehmer am Wettbewerb "Sanierungshelden"

Im Rahmen des Wettbewerbes "Sanierungshelden" rief die Deutsche Energie-Agentur (dena) Ein- und Zweifamilienhausbesitzer auf, von ihren Anekdoten und Erlebnissen rund um die energetische Sanierung ihres Hauses zu erzählen. 

Eingegangen sind die vielfältigsten Geschichten: Von der Sanierung eines denkmalgeschützten Jura-Bauernhauses zum Effizienzhaus 85, dem Radio als treuen Baustellenbegleiter, Zwischendecken aus Sauerkrautplatten, dem Wiederfinden alter Sandkastenfreunde durch die Sanierung und und und.

Wettbewerbskategorien

Die zehnköpfige, fachkundige Jury rund um den Vorsitzenden Andreas Kuhlman, hatte keine leichte Aufgabe aus den vielen hochwertigen Beiträgen die Besten auszusuchen. Ausgezeichnet werden Sanierungshelden in den folgenden Kategorien:

  • „Komplettsanierung zum Effizienzhaus“
  • „Heizung und Erneuerbare Energien“
  • „Dämmung und Fenster“.

Zudem wurde ein Sonderpreis für das originellste Foto mit Anekdote unter dem Motto „Mein(e) Energieberater(in) und ich“ vergeben.

Preisgelder in Höhe von insgesamt 20.000 Euro

Der Wettbewerb ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 20.000 Euro dotiert. In den drei Hauptkategorien wird jeweils der 1. Platz (3.000 Euro), 2. Platz (2.000 Euro) und der 3. Platz (1.000 Euro) ausgezeichnet. Beim Sonderpreis wird ebenso der 1. Platz (1.000 Euro), 2. Platz (600 Euro) und der 3. Platz (400 Euro) prämiert.

Die  Finalisten und Preisträger  wurden zur Preisverleihung am 23. Juni bekannt gegeben. Aber den Titel „Sanierungshelden“ haben alle verdient.  Deshalb stellen wir sie auch alle vor .

Erfolgreiche Sanierung, tolle Geschichten

Unglaublich, was unsere Sanierungshelden geschafft haben. Die spannenden Geschichten rund um die energetische Sanierung lassen einen wirklich staunen.

Auf dem Abendprogramm im fast ausverkauften Theaterlabor standen am 24.11.2016 insgesamt 42 kurze filmische Auseinandersetzungen mit dem Wettbewerbsthema „Verwandlung“. 
Aus annähernd 100 Einsendungen hatte die Jury die besten Beiträge zusammengestellt. Auch in diesem Jahr war ein hoher Anteil an Einsendungen aus der Region Ostwestfalen-Lippe zu verzeichnen. Ein Umstand, der die Veranstalter besonders freut, zeigt er doch, dass das Filmhaus Bielefeld die Filmemacher der Region mit seinen Wettbewerbsthemen erreicht und die kreativen Kräfte zur Produktion anzuregen vermag. Gegen 23.30 Uhr verkündete die Jury die Sieger. 
In der Jury des Filmhauses saßen in diesem Jahr die Producerin Lena Westermann, der Schauspieler Niels Heuser und der Cutter Mark Hassenzahl.
Insgesamt verteilte die Jury 1.500 Euro Preisgeld. Die Jury zeichnete die folgenden Kurzfilme aus:
“Making Off” von Julia Bruton, Berlin, erreichte den dritten Platz (250 €). 
Der Animationsfilm beschäftigt sich mit den Arbeitsbedingungen bei der Fertigung von Mobiltelefonen in Asien und überrascht mit einer bedrückenden und aufrüttelnden Wendung am Ende… Julia Bruton und ihr Team haben sieben Wochen intensiv an der Umsetzung gearbeitet.
Der zweite Preis (500,- €) wurde an den Film „Tim & Tom” von Lutz Gottschalk aus Lemgo verliehen. Die charmante „Räuberpistole“ um zwei trottelige Kriminelle schildert die Vorbereitung für einen letztendlich missglückten Raubüberfall. Das Filmteam der Hochschule OWL orientierte sich bei der Story an einem tatsächlichen Vorfall.
Den Sieg in Form von 750 Euro und der Trophäe „Der kleine Plumpe“ entführte Fabian Driehorst nach Hamburg. „The Coup“ ist eine Mischung aus Real- und Animationsfilm und befasst sich mit auf phantasievolle Weise mit einer neuartigen Möglichkeit von Flugreisen. 
Alle drei Preisträger waren bei der Aufführung anwesend und waren über die Auszeichnungen überglücklich.
Das Publikum entschied sich bei seiner Wahl des besten Kurzfilms für „Ebene 3“. Der Film von Krischan Rudolph entstand an der Bielefelder FH für Gestaltung und bringt die beiden Bereiche Mode und Film auf beeindruckende Weise zusammen. Der Preis war mit einem vom Publikum mit Geldspenden prall gefüllten „Bambi“ dotiert. Rudolph überlegte spontan, vielleicht einen Film über das „Schlachten“ des „goldigen“ Tierchens zu drehen.
Der Förderpreis des Filmhauses wurde von Filmhaus-Vorstand Jochen Kopp verliehen. Die Filmhaus-Jury bestehend aus Jörg Erber, Ronald Herzog, Jochen Kopp und Henning Poltrock befand „Ebene 3“ von Krischan Rudolph als stärksten Beitrag aus Ostwestfalen-Lippe und hob in der Würdigung besonders die starke visuelle Erzählweise und den faszinierenden Flow der Bilder im Zusammenspiel mit der hypnotischen Musik hervor. Der Film erzählt ohne Worte die magische Verwandlung einer Frau und begleitet sie auf einer Reise in eine klaustrophobische Dunkelheit. Der Masterstudent der FH Bielefeld hat nun die Möglichkeit, für ein kommendes Filmvorhaben für 5 Drehtage auf das komplette Equipment des Filmhauses zurückgreifen zu können.
Insgesamt zieht das Filmhaus im Rückblick auf die 27 Wettbewerbe eine sehr positive Bilanz. Auch in diesem Jahr waren gerade auch die Filme aus der Region vielversprechend. Beim Bilderbeben treffen sich die Filmemacher der Region, lernen sich kennen, diskutieren und immer wieder kommt es auch zu Kooperationen und kreativen Zusammenschlüssen. Die Vernetzung der Szene und die Förderung des filmischen Nachwuchses wird durch solche Veranstaltungen bestens bewirkt.

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Am Donnerstag, 24. November 2016, kommt der Kurzfilm-Wettbewerb zum Thema "Verwandlung" im "Theaterhaus Tor 6" zur Aufführung. Wir freuen uns auf die Präsentation des Wettbewerbs, denn der Wettbewerb und seine Aufführung sind für die regionale Szene eine gute Gelegenheit, sich kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und zu sehen, wie hoch die Latte anderswo hängt.

Die Jury, bestehend aus Niels Heuser (Schauspieler), Lena Westermann (Produzentin, Maskenbildnerin) und Mark Hassenzahl (Cutter), hat bereits im Vorfeld gesichtet und sich auf ihre Preisträger festgelegt. Weitere Preise sind der Förderpreis des Filmhauses für eine regionale Filmproduktion und der Publikumspreis, der ganz am Ende verkündet wird.

Ab 20 Uhr heißt es "Leinwand frei!" für die Filme der Juryauswahl mit ca. 90 Minuten Filmprogramm. Die Zeremonie der Preisverleihung steigt gegen 23 Uhr. Als Warm up laufen ab 18 Uhr die Filme aus OWL, die es nicht in die Juryauswahl geschafft haben. In diesem Jahr haben wir ein Vorprogramm von ca. 70 Minuten zusammengestellt.
Der Eintritt beträgt 5,-€ // ermäßigt 4,- €. Filmemacher und ihre Crew haben freien Eintritt. Es gibt keinen Vorverkauf. Ort:  Theaterlabor Bielefeld , Hermann-Kleinewächter-Str. 4, 33602 Bielefeld

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Das Thema für das "Bilderbeben 2016" steht fest. Für den 27. Kurzfilmwettbewerb des Filmhauses Bielefeld sind Filme zum Thema "Verwandlung" gefordert. Macht mit und gewinnt jede Menge Kohle, Ruhm & Ehre! Die Filme dürfen maximal 5 Minuten lang sein und sollen uns bis zum 4.11.2016 vorliegen.  [mehr...]   

Der  Trailer  "Verwandlung" zum Bilderbeben 2016 ist  Kipling Damen Gabbie Umhängetaschen, 355x30x185 cm Blau True Navy
 zu sehen.

Zum diesjährigen Thema „Verwandlung“ haben sich Autor und Regisseur Moritz Brandes und Kameramann Jan Merlin Friedrich einen opulenten Bildersturm voller Zitate ausgedacht. An der Umsetzung war neben den bereits Genannten ein verschworenes Team von Spezialisten beteiligt: Tolga Yilmaz, Daniel Gerlich, Lena Westermann, Tom Meyer, Ole Richter, Sofie Osterloff, Leon Beckmann. Vor der Kamera agierte als filmbesessener Freak Niels Heuser. Im Hintergrund koordinierte u.a. Jörg Erber die Produktion.

Die Dreharbeiten fanden u.a. in der Fleischerei Hebestadt, im Theaterlabor, in der ehemaligen Ridofabrik, im Johannisbachtal, am Leineweberbrunnen, auf der Sparrenburg und am Filmhaus statt. 

Man hört oft  Schwarmintelligenz  und die gibt es tatsächlich. Beispielsweise im  Internet , das mit der 2.0-Welle und Open Source wesentlich dazu beigetragen hat, den Begriff zu prägen. Dort arbeiten dezentral verstreute Experten an einem gemeinsamen Problem. Im Zentrum steht der Sinn für das Ganze und das gemeinsame Ziel. Das Team besteht aus den besten und voll begeisterten Leuten. Doch diese Konstellation wird in Unternehmen immer seltener.

Eins sei dazu noch ergänzt. Die  Wirtschaftskrise  hat den Teufelskreis noch verstärkt. Existenzängste und Umsatzrückgänge haben viel Druck von oben ausgelöst. Ziele wurden erhöht, Ressourcen aber wurden gekürzt und der Aktionismus ist gestiegen. Durch die Über-Auslastung sind Chaos und Fehler gestiegen und damit auch die Mehrarbeit (mit vielen Ineffizienzen). Man hat mehr Fehler zu lösen, es bleibt keine Zeit für Ideen und Optimierungen und vor allem für die eigentliche Arbeit. Man spielt nur mehr Feuerwehr von einem Brandherd zum nächsten. Dann passen die Zahlen nicht, der Aktionismus nimmt noch mal zu. Und damit das Management nicht das Gefühl hat, die Kontrolle zu verlieren, steigern sie das Controlling und damit die Bürokratie.